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Prof. Dr. Antonio Pardo México.

Lebenslauf

Akademische Funktionen

Professor für Forschung und Lehre in der Abteilung Philosophie der Universidad Iberoamericana, Mexiko-Stadt. Zuständig für die Fächer Logik und Theorie der Argumentation

Mitglied des Redaktionskomitees der Zeitschrift Estudios, herausgegeben vom Instituto Tecnológico Autónomo de México (ITAM)

Studiengang

Promotion in Philosophie an der Universidad Nacional Autónoma de México mit einer Dissertation über Las definiciones metafísicas de Dios. Interpretación teológica de la lógica de Hegel (Die metaphysischen Definitionen Gottes. Theologische Deutung der hegelschen Logik), verteidigt im März 2007 und mit Auszeichnung bestanden

Aufbaustudium (Maestría) in Philosophie an der Universidad Nacional Autónoma de México (Abschluss im April 2004)

Studium der Philosophie an der Universidad Nacional Autónoma de México (Abschluss im September 2001)

Neuere Veröffentlichungen

“Philosophie und jesuitische Tradition”, ein Kapitel des Bandes La Ibero y las Humanidades (Die Universidad Iberoamericana und die Geisteswissenschaften), veröffentlicht 2013 von der Universidad Iberoamericana

Hegel, filosofía analítica y liberalismo (Hegel, analytische Philosophie und Liberalismus), 2013 vorgelegt und für eine Veröffentlichung durch die Universidad Iberoamericana befürwortet

“Reinterpretación ontológica y paraconsistente del axioma de la acción de la teoría económica austriaca” (Ontologische und parakonsistente Neuinterpretation des Handlungsaxioms der österreichischen Wirtschaftslehre), 2013 zur Veröffentlichung in der Zeitschrift Energeia der Iberoamerikanischen Gesellschaft für Wirtschaftsmethodologie befürwortet

“Welches soll der Beginn der Wissenschaft sein?”, 2012 in der Zeitschrift  Revista de Filosofía Nr. 132 der Universidad Iberoamericana erschienener Aufsatz

“Christliches Bewusstsein auf dem Weg zur Wissenschaft”, 2012 in der Zeitschrift Logos, revista de Filosofía der Universidad La Salle veröffentlichter Aufsatz

“Kritik an der Begründung des materiellen kritischen Grundsatzes Enrique Dussels”,  in der Zeitschrift Estudios Nr. 104 (2012) des Instituto Tecnológico Autónomo de México erschienener Aufsatz

“Die Autorität der Vernunft”, Beitrag zu dem Buch Ensayos para una crítica de la cultura contemporánea (Essays zu einer Kritik der zeitgenössischen Kultur), 2011 von der Universidad Iberoamericana veröffentlicht

“Hegel in den Mittelpunkt der Auseinandersetzung stellen”, Beitrag zum Band La filosofía de José Porfirio Miranda (Die Philosophie José Profirio Minadas), 2011 im Verlag ITACA erschienen

“Representación y concepción del absoluto” (Vorstellung und Konzeption des Absoluten), ein Kapitel des 2011 von der UNAM veröffentlichten Bandes Hegel, Ciencia, Experiencia y Fenomenología (Hegel, Wissenschaft, Erfahrung und Phänomenologie)

“Hegel, sucesor de Schelling; Schelling, sucesor de Hegel” (Hegel als Nachfolger Schellings; Schelling als Nachfolger Hegels), in der Zeitschrift Estudios Nr. 96 (2011) des Instituto Tecnológico Autónomo de México erschienener Aufsatz

“La metafísica y ontología en Latinoamérica” (Metaphysik und Ontologie in Lateinamerika), Beitrag zum Band El pensamiento filosófico latinoamericano (Das philosophische Denken Lateinamerikas), 2010 im Verlag Siglo XXI erschienen

“¿De qué trata la Fenomenología del Espíritu de Hegel?” (Wovon handelt Hegels Phänomenologie des Geistes?), in der Zeitschrift Estudios Nr. 86 (2008) des Instituto Tecnológico Autónomo de México veröffentlichter Artikel.

Forschungsvorhaben

Über den Begriff der logischen Form. Ich vertrete eine ontologische Deutung des logischen Formbegriffs, nach der die Elemente, die die logische Form eines Satzes bilden, d.h. synkategorematische Ausdrücke, wesentliche Strukturen der Wirklichkeit ausdrücken.

Verteidigung des extremen Apriorismus. Ich vertrete das Vorhandensein von Erkenntnis a priori in Bezug auf die Wirklichkeit.

Parakonsistente Semantik. Ich untersuche die Möglichkeit eines Modells für die Ontologie, bei dem innerhalb ihres Bereichs die Menge aller Dinge zugelassen sein soll.

Philosophie und Ökonomie. Für die Ökonomie vertrete ich eine neu formulierte (ontologische und parakonsistente) Fassung der A-priori-Methode der österreichischen Grenznutzenschule.